USS Constitution - handgefertigtes Standmodell

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  • SW10040
  TEKBURG Modellschiff steht für erlesene Qualität und Ausführung. Das Modell... mehr
Produktinformationen "USS Constitution - handgefertigtes Standmodell"

 

TEKBURG Modellschiff steht für erlesene Qualität und Ausführung.

Das Modell basiert auf allen Zeichnungen und technischen Informationen der USS Constitution und wurde zu 100% in Handarbeit und mit Präzision in klassischer Spantenbauweise mit Rumpfbeplankung gefertigt und ist vollständig zusammengebaut. Es werden nur hochwertige Hölzer verwendet. Das Schiff ist aufwendig mit Farben dem Original entsprechend lackiert und mit einem Klarlack beschichtet.

Ein wirklich edles Modell das jeder bewundern wird.

Abmessungen: 

·       80L x 17B x 68H 

 

Weitere Information zum Hersteller der USS Constitution

Die USS Constitution (englisch für Verfassung) ist eine Fregatte der United States Navy. Sie ist das älteste noch seetüchtige Kriegsschiff der Welt und nach der HMS Victory das zweitälteste, das noch in Dienst steht. Ihr Spitzname Old Ironsides geht auf das Gefecht mit der britischen Fregatte Guerriere im Jahre 1812 zurück, weil Geschosse dieses Schiffs an den starken Bordwänden der Constitution abgeprallt sein sollen. Vor allem drei Siege der Constitution gegen britische Kriegsschiffe im Krieg von 1812 begründeten die große nationale Bedeutung der Fregatte für die Vereinigten Staaten.

Geschichte

Die Constitution war eine von sechs Fregatten, die aufgrund des Marinegesetzes von 1794 gebaut wurden. [2] Anlass für den Aufbau von Seestreitkräften war vor allemdie Bedrohung der amerikanischen Handelsflotte durch Freibeuter der Barbareskenstaaten. Drei der vorgesehenen Kriegsschiffe, die Constitution, die President und United States, wurden als nominelle 44-Kanonen-Fregatten gebaut. [3] Sie waren bedeutend größer, stärker gebaut und schwerer bewaffnet als europäische Schiffe dieser Kategorie. Die Standardfregatten der britischen und französischen Marinen trugen als Hauptbewaffnung meist achtundzwanzig 18-Pfünder-Kanonen, die Constitution wurde hingegen mit dreißig 24-Pfündern bestückt. [4] Das Konzept der übergroßen Fregatten begegnete allerdings innerhalb der US Navy einigem Widerstand, nicht zuletzt wegen der enormen Kosten, aber bewies spätestens durch die Erfolge im Krieg von 1812 seine Berechtigung. [5] Am Entwurf der Constitution waren die Konstrukteure Joshua Humphreys, William Doughty und Josiah Fox beteiligt. Das Schiff wurde auf der Werft des Edmund Hartt in Boston, Massachusetts gebaut. Die Kiellegung der Constitution fand am 1. November 1794 statt. Die Beaufsichtigung des Baus oblag zu diesem Zeitpunkt Kapitän Samuel Nicholson und dem Schiffbauer George Claghorn. Der Rumpf wurde hauptsächlich aus Eichenholz, Teile der Beplankung der Seiten und der Decks auch aus Kiefernholz gebaut. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, dass eine Anzahl der strukturell wichtigsten Hölzer aus der besonders dichten und festen Virginia-Eiche gefertigt wurde, die zeitraubend aus Gascoigne Bluff in St. Simons, Georgia, herangeschafft werden musste. Die Bordseiten der Constitution erreichten eine Stärke von bis zu 53 cm. Insgesamt wurden gut 24 Hektar Wald für den Bau des Schiffes geschlagen, allein 2.000 Virginia-Eichen wurden für die Constitution verwendet. Eine wichtige Weiterentwicklung gegenüber britischen Fregatten war die Schaffung eines praktisch durchgehenden Oberdecks. Bei britischen Fregatten waren Achterdeck und Back zu dieser Zeit durch schmale Laufbrücken (gangways) an den Bordwänden verbunden. Bei den größeren amerikanischen Fregatten wurden die Laufbrücken über der Kuhl derart verbreitert, dass in der Mitte nur noch eine Öffnung von etwa halber Schiffsbreite verblieb. Das Spardeck bot den Vorteil, dass die Mannschaften auf dem Batteriedeck im Gefecht besser vor herabfallenden Trümmern der Takelage geschützt waren. Zudem konnten auf dem verbreiterten Bereich Geschütze aufgestellt werden. Der Entwurf der Constitution-Klasse besaß dort Stückpforten, aber zu einer Aufstellung von Geschützen dort kam es nur vorübergehend, weil selbst die großen 44er eine solche Menge an Geschützen nicht dauerhaft tragen konnten. Im Krieg von 1812 waren bei allen drei der großen US-Fregatten die Stückpforten auf dem Oberdeck zwischen Fock- und Großmast wieder verschwunden. [6] Die Längsfestigkeit des Rumpfs stellte bei der Constitution, einer der größten Fregatten ihrer Zeit, eine besondere Herausforderung dar. Die Constitution war so lang wie ein zeitgenössisches 74-KanonenLinienschiff, besaß jedoch ein Deck weniger, das den Rumpf in Längsrichtung gegen das bei langen Holzrümpfen auftretende „Hogging“ (Herabhängen der Enden) hätte stabilisieren können. Als Gegenmaßnahme wurden auf den Decks jeweils zwei Paar Scherstöcke vorgeschrieben, während sonst bei Fregatten nur eines üblich war. Zudem wurden nach Vorschlag Joshua Humphreys’ im Raum des Schiffs (dem Ort zwischen dem unteren Deck und dem Boden) Diagonalverstrebungen (diagonal riders) eingebaut. Diese Diagonalstreben scheinen jedoch nicht den erhofften Effekt gezeigt zu haben und wurden bald wieder ausgebaut. Zum Schutz des Unterwasserschiffes vor Bewuchs und Bohrmuscheln erhielt die Constitution einen Kupferbeschlag der seit etwa 1780 verbreiteten Art. Das Kupferblech dafür wurde aus Großbritannien importiert. Am 20. September 1797 sollte der Stapellauf der Fregatte stattfinden. Der Rumpf bewegte sich aber nur 8,2 m weit in Richtung Wasser und blieb dann stecken. Der zweite Versuch zwei Tage später brachte weitere 9,4 m. Erst nachdem die Rampe erneuert worden war, konnte die Constitution endlich am 21. Oktober 1797 in das Hafenbecken von Boston ablaufen. Die Fregatte wurde von Kapitän James Sever getauft, indem er eine Flasche Madeira am Bugspriet zerbrach.

 

Mehr Informationen über den Hersteller der USS Constitution finden Sie im nachstehenden Link:

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/USS_Constitution

 

 

 

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