Alexander von Humboldt - handgefertigtes Standmodell

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  • SW10030
TEKBURG Modellschiff steht für erlesene Qualität und Ausführung. Das Modell basiert auf... mehr
Produktinformationen "Alexander von Humboldt - handgefertigtes Standmodell"

TEKBURG Modellschiff steht für erlesene Qualität und Ausführung.

Das Modell basiert auf allen Zeichnungen und technischen Informationen der Alexander von Humboldt und wurde zu 100% in Handarbeit und mit Präzision in klassischer Spantenbauweise mit Rumpfbeplankung gefertigt und ist vollständig zusammengebaut. Es werden nur hochwertige Hölzer verwendet. Das Schiff ist aufwendig mit Farben dem Original entsprechend lackiert und mit einem Klarlack beschichtet.

Ein wirklich edles Modell das jeder bewundern wird.

Abmessungen: 

·       80L x 11B x 62H 

 

Weitere Information zum Modell der Alexander von Humboldt"

Das Segelschiff Alexander von Humboldt – auch kurz „Alex“ genannt – ist eine stählerne deutsche Bark, die 1906 als Feuerschiff unter dem Namen Reserve Sonderburg gebaut wurde. 1986 wurde sie als Feuerschiff außer Dienst gestellt, zum Segelschiff umgebaut und war ab 1988 bis Oktober 2011 als Jugend- und Ausbildungsschiff im Einsatz. Als Werbeschiff für „Beck’s Bier“ erlangte sie internationale Aufmerksamkeit. Heute findet die Alexander von Humboldt Verwendung als Hotel- und Gastronomieschiff in Bremen. Ihr Nachfolgeschiff ab 2011 wurde die Alexander von Humboldt II.

 

Das Schiff wurde im Jahr 1906 als Reserve-Feuerschiff Reserve Sonderburg von der Abteilung Wasserbau des Preußischen Ministerium für öffentliche Arbeiten geplant und in Auftrag gegeben. [3] Am 10. September 1906 lief es bei der Bremer Weserwerft, der späteren AG Weser, mit der Baunummer 155 vom Stapel. Es war das erste von vier Schwesterschiffen; die anderen drei waren die Norderney (I) (heute Museumsschiff in Wilhelmshaven), die Norderney (II) und die Amrumbank (I) (beide im Zweiten Weltkrieg zerstört). Das Schiff wurde nach Fertigstellung durch das Wasserbauamt Flensburg eingesetzt. [3] Planungsgrundlage war, wie bei vielen anderen Feuerschiffen auch, ein seetüchtiger Segelschiffsrumpf (oft nach dem führenden Konstrukteur bei Tecklenborg Georg Wilhelm Claussen, „Claussen-Rumpf“ genannt), auf den aber anstelle dreier normaler Segelmasten zwei Segelmasten (Fock- und Besanmast) und ein Laternenmast auf Großmastposition aufgesetzt wurde. Feuerschiffe dieser Zeit waren quasi als Schoner getakelt, d. h., sie hatten für alle Masten auch die entsprechenden Segel an Bord. Wie alle Feuerschiffe war es rot gestrichen und trug weiße Schriftzeichen. Die ursprünglich für den Antrieb genutzte Dampfmaschine mit 130 kW Leistung wurde 1950 gegen einen Dieselmotor mit 224 kW Leistung ausgetauscht. 1970 wurde ein neuer Dieselmotor, diesmal mit 380 kW Leistung eingebaut, der wiederum 2001 gegen einen MAN-Dieselmotor ausgetauscht wurde. Im Zuge des Umbaus zum Trainingsschiff mit Barkrigg erhielt es ein langes Poopdeck zur Unterbringung der Mannschaften, neue Takelage, einen längeren Klüverbaum, einen grünen Anstrich und eine grüne Besegelung sowie zusätzlichen Eisenballast im Rumpf. Den heutigen Namen Alexander von Humboldt trägt das Segelschiff seit 1988.

 

Mehr Informationen über zum Modell der Alexander von Humboldt" finden Sie im nachstehenden Link:

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_von_Humboldt_(Schiff,_1906)

 

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