Batavia - handgefertigtes Standmodell

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  • SW10029
  TEKBURG Modellschiff steht für erlesene Qualität und Ausführung. Das Modell... mehr
Produktinformationen "Batavia - handgefertigtes Standmodell"

 

TEKBURG Modellschiff steht für erlesene Qualität und Ausführung.

Das Modell basiert auf allen Zeichnungen und technischen Informationen der Batavia und wurde zu 100% in Handarbeit und mit Präzision in klassischer Spantenbauweise mit Rumpfbeplankung gefertigt und ist vollständig zusammengebaut. Es werden nur hochwertige Hölzer verwendet. Das Schiff ist aufwendig mit Farben dem Original entsprechend lackiert und mit einem Klarlack beschichtet.

Ein wirklich edles Modell das jeder bewundern wird.

Abmessungen: 

·       83L x 19B x 75H 

 Weitere Information zum Modell der „Batavia"

Die Batavia war ein Segelschiff der Niederländischen Ostindien-Kompanie. Es lief 1629 auf seiner ersten Reise vor Australien auf ein Riff und sank. Unter den Überlebenden des Schiffbruches kam es zu Meuterei und Massakern. Ein Nachbau des Schiffs wurde von 1985 bis 1995 auf der Bataviawerft in Lelystad gefertigt.

Das VOC-Schiff:

Die Batavia war ein Ostindienfahrer (niederländisch: Spiegelretourschip), der für den Transport von Gütern zwischen der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen und den Siedlungen, Städten und Festungen der Niederländischen Ostindien-Kompanie (nl. Vereenigde Oostindische Compagnie, abgekürzt VOC) vorgesehen war. Auf dem Hinweg transportierten die Schiffe in der Regel Waffen und Backsteine für die Siedlungen und Festungen sowie Silber- und Goldmünzen für den Erwerb von asiatischen Gütern. Auf dem Rückweg nach Europa wurden Gewürze, Textilien und chinesische Keramikartikel transportiert. In beide Richtungen wurden zudem Kleidung und Werkzeug für die Segler und Soldaten befördert. Die Batavia wurde am 17. März 1626 in Auftrag gegeben und nach 183.000 Arbeitsstunden [1] 1628 auf der Peperwerft in Amsterdam für die VOC fertiggestellt. Sie wurde aus grünem Eichenholz gebaut. Das Schiff war ein Rahsegler mit drei Masten – Besanmast, Hauptmast und Fockmast. Lediglich am Besanmast befand sich auf der untersten Position (Unterbesansegel) ein Lateinersegel. Zudem konnte am Bugspriet noch die Blinde und am Bugsprietmast die Oberblinde (Bouvenblinde) gesetzt werden. Die Batavia schloss im Heckbereich mit einem glatten Heckspiegel ab, der vom Stadtwappen von Amsterdam gekrönt war. In den Heckspiegel war eine Galerie integriert, die in die seitlich angebrachten Seitengalerien mündete. Auf den Heckspiegel aufgesetzt befand sich am Heck eine große Laterne. Der Heckspiegel war von mehreren Friesen durchzogen, die optisch von mehreren Statuen „gestützt“ wurden. Als Galionsfigur schmückte ein Löwe, wie auf vielen Segelkriegsschiffen niederländischer Bauart üblich, den Bug. Der Schiffskörper war in der Kraweelbauweise beplankt. Die Aufbauten (d. h. Außenwände von Back, Achterdeck und Hütte – siehe die grün angestrichenen Bereiche auf den Nachbaufotos) waren wahrscheinlich überlappend beplankt, wie es bei Schiffen niederländischer Bauart zu der Zeit üblich war.

 

Mehr Informationen über zum Modell der „Batavia" finden Sie im nachstehenden Link:

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Batavia_(Schiff,_1628)

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